Stress gilt mittlerweile als fester Bestandteil im Berufsleben. Aber auch im privaten Umfeld kämpfen Menschen mit Stress.

Stress wird dabei oftmals nicht ernst genommen, weil ihn ohnehin jeder von uns erleidet – die einen mehr die anderen weniger. Doch dieser Stress belastet zunehmend Menschen. Mehr und mehr Personen erleiden Burn-Out und werden allgemein anfälliger für Krankheiten. Doch wo muss der Chef die Reißleine ziehen? Wann ist zu viel wirklich zu viel?

Wenn es psychische Belastungen im Arbeitsalltag gibt steigt auch die Wahrscheinlichkeit schneller an anderen Krankheiten zu erkranken. Doch was kann man dagegen tun und welche Faktoren beeinflussen den Stressfaktor in der Arbeit wirklich?

Stressoren im Beruf

Besteht eine hohe Arbeitsintensität mit wenig Phasen der Erholung, wie zum Beispiel Schlaf, steigt die Wahrscheinlichkeit zu erkranken. Ein paar Überstunden im Monat sind noch erträglich und gefährden die Gesundheit nicht. Ein Problem besteht aber dann, wenn sich über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg, pro Woche sehr viele Überstunden anhäufen und die Arbeit nicht mehr bewältigt werden kann. Ist das der Fall, sollte man sich dringend an seinen Chef wenden und mit ihm über das Problem sprechen.

Oftmals besteht ein Problem bezüglich der Effort-Reward-Balance. Erleben Arbeitnehmer ein Ungleichgewicht zwischen der von ihnen erbrachten Leistung und der Belohnung, wirkt sich das nicht nur negativ auf die Motivation aus, sondern führt auch zu weiterem Stress. Aber nicht nur dieses Ungleichgewicht, sondern auch Schichtarbeit, geringer Handlungsspielraum im Job oder Arbeitsplatzunsicherheit fördern Stress.

Der positive und negative Stress

Stress ist schon lange nicht mehr nur „zu viel zu tun“. Stress ist ein ernstzunehmendes Phänomen das sich schnell als Krankheit manifestieren kann. Stress sollte man deswegen frühzeitig vermeiden und am Besten sogar umgehen. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass es nicht nur negativen, sondern auch positiven Stress gibt.

Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Arten von Stress, den Eustress und den Disstress. Während sich der Eustress positiv auf deinen Körper in Form von erhöhter Leistungsfähigkeit, Kreativität und als Muntermacher auswirkt, kennt man den Disstress als negativen Stress, bei dem der Körper schnell überfordert und ermüdet ist. Weitere wichtige Faktoren im Zusammenhang mit der Bewertung von angenehmen bzw. unangenehmen Stress und wie dieser schlussendlich empfunden wird, hängen davon ab wie lange dieser dauert, wie intensiv dieser ist und ob die betroffene Person denkt diese Stresssituation bewältigen zu können.

Stress ist nichts anderes als die Anpassung des Körpers auf unterschiedliche Reize in Zusammenhang mit der Umwelt. Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens einen Anpassungsdruck den es zu bewältigen gilt. Zum Problem wird dieser aber erst wenn er sich nicht mehr bewältigen bzw. abarbeiten lässt. Stress klassifiziert sich weiters als Ungleichgewicht zwischen diversen Anforderungen und den Möglichkeiten darauf reagieren zu können.

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Viktoria Buchberger

Viktoria Buchberger

Online Marketing Managerin bei Vital Supps
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