Wer träumt nicht von einem stählernen Sixpack? Du bist motiviert, dennoch wird dein Sixpack nur sehr schwer bzw. erst gar nicht sichtbar? Trotz unzähliger Workouts und einer gesunden Ernährung will der Bauchspeck einfach nicht weichen? Wir verraten euch Gründe, warum es eventuell nicht so klappt wie gewünscht.

Am Bauch sammelt sich bei den meisten Menschen sehr schnell Fett an und er ist deswegen nicht umsonst die Problemzone Nummer eins. Neben dem ästhetischen Aspekt muss auch die Gesundheit darunter leiden. Das Fett sammelt sich nicht nur im sichtbaren Bereich, sondern auch im Inneren, an den Organgen, an. Das sogenannte viszerale Fett greift in die Stoffwechselprozesse des Körpers ein und fördert die Entstehung von Diabetes, Herz– und Kreislauferkrankungen und unter Umständen auch Krebs.

Ist das Fett einmal da, ist es leider sehr hartnäckig und schnell bereut man die ein oder andere Schokolade zu viel gegessen zu haben. Wenn du deinen Bauchumfang trotz Sport und einer gesunden Ernährung nicht verlierst, könnte das verschiedene Gründe haben. Nachfolgend erfährst du, was du beachten musst um deinem Traum, dem Sixpack, näher zu kommen.

1. Magnesiummangel

Unser Körper benötigt Magnesium für etwa 300 Prozesse im menschlichen Körper. Viele dieser Prozesse und chemische Reaktionen funktionieren ohne dieses Mineral nicht wirklich. Es reguliert die Blutzuckerwerte und den Herzschlag und kann sogar beim Abnehmen helfen. Forscher fanden zudem heraus, dass Magnesium die Insulinwerte senkt.

Das Mineral hilft auch bei Wassereinlagerungen mit denen Frauen verstärkt während ihrer Periode zu kämpfen haben. Damit Magnesium besser vom Körper aufgenommen werden kann, sollte man auf eine ausreichende Zufuhr von Nüssen, Bohnen und grünem Blattgemüse achten.

2. Falsches, eintöniges Workout

Die meisten die erfolgreich Fett verlieren möchten, beginnen mit Ausdauersport und langen Joggingtouren. Zu Beginn verzeichnen viele Athleten und Bodybuilder damit sehr gute Erfolge, nach und nach gewöhnt sich der Körper allerdings an die immer gleichen Belastungen. Um das Ausdauertraining idealerweise zu kombinieren, setzt du am Besten auch auf Krafttraining und auf HIIT-Training. So hast du nicht nur jede Menge Abwechslung, sondern kommst deinem Ziel Schritt für Schritt näher.

3. Zuckersäfte

Wenn du dich schon bald über ein Sixpack freuen willst, solltest du Softdrinks und Limonade von deinem Speiseplan verbannen. Zuckerfreie Säfte, die mit Süßstoff versetzt sind, fördern Heißhunger. Die Folgen schlagen sich in einem höheren Körperfettanteil nieder. Gewöhne dir an Wasser und ungesüßten Tee zu trinken. Hin und wieder darf es gerne ein Kaffee sein wie etwa vorm Training, um zusätzliche Energie zu gewinnen. Wenn dir dein Wasser zu langweilig ist, kannst du es gerne mit einer Scheibe Zitrone oder ein paar Beeren versetzen. Schmeckt nicht nur lecker, sondern bringt auch etwas Abwechslung ins Glas.

4. Kein oder nicht ausreichender Schlaf

Schlafstudien zeigen erschreckende Ergebnisse: Frauen die über einen längeren Zeitraum fünf oder weniger Stunden schlafen, leiden vermehrt an Übergewicht und nehmen zudem leichter zu. Durch den Schlafmangel wird das Hormon Ghrelin angeregt, welches den Appetit anregt. Dadurch werden bis zu 300kcal täglich zusätzlich aufgenommen. Diese schlagen sich natürlich in überschüssigen Kilos nieder. Deswegen sollest du darauf achten mindestens 7 bis 8 Stunden zu schlafen. Der Körper nutzt diese Zeit um sich zu regenerieren und zu erholen.

5. Zu viel Salz

Es ist kein Zufall, dass wir uns nach besonders salzigen Mahlzeiten aufgebläht fühlen, denn ein zu hoher Salzkonsum entzieht dem Blut Wasser und lagert es in und unter der Haut ein. Personen die zu viel Salz konsumieren sehen daher sehr häufig aufgebläht aus. Doch nur weil du jetzt deinen Salzstreuer aus der Küche verbannst, bedeutet das nicht, dass du kein Salz zu dir nimmst. Salz versteckt sich in vielen Gerichten in denen wir es zunächst nicht vermuten würden. Vor allem Fertiggerichte enthalten viel Salz und Fett. Das ist der Grund warum sie auch so intensiv im Geschmack sind. Aber auch in gesunden Lebensmitteln, wie Hüttenkäse, ist sehr viel Salz enthalten. Versuche deswegen möglichst viel selbst zu kochen und greife, wenn möglich, nur in Ausnahmefällen auf Fertigprodukten zurück. Versuche statt Salz lieber mit Kräutern zu würzen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: bald wirst du das Salz auch nicht mehr vermissen!

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